Die Flotation von feinem Kohleschlamm ist für viele Kohlewaschanlagen ein schwieriger Betriebspunkt. Ultrafeine Kohlepartikel neigen zur Schlammbildung, was die Ausbeute sauberer Kohle verringern, die Aschekontrolle destabilisieren und den Reagenzienverbrauch erhöhen kann.
Die Auswahl des Schäumers wirkt sich direkt auf die Blaseneigenschaften und die Wirtschaftlichkeit des Flotationsbereichs aus. Für feinen Schleim werden in der Regel gleichmäßige und mäßig zerbrechliche Blasen bevorzugt. Zu stabiler Schaum kann Gangmineralien transportieren, während Schaum, der zu schnell bricht, die Effizienz der Partikelerfassung verringern kann.
Die Komplexität des Zellstoffs ist ein weiterer wichtiger Faktor. Ton, feiner Schlamm und gelöste Ionen können die Leistung des Aufschäumers beeinträchtigen. Daher sollte das ausgewählte Reagenz zusammen mit den Eigenschaften der Kohle, dem Stromkollektor, dem pH-Wert und der Dosierung abgestimmt werden.
In der technischen Kommunikation von QINGQUAN wird empfohlen, die Bedingungen der Kohleprobe, das aktuelle Flotationsreagenzienregime, das Schaumverhalten und die Zielrückgewinnung oder Aschedaten zu senden, bevor eine Schäumerrichtung gewählt wird.
Praktische Auswahlfaktoren
- Blasengröße, Zerbrechlichkeit und Schaumstabilität unter tatsächlichen Zellstoffbedingungen.
- Anpassungsfähigkeit an Schleimgehalt, Tonstörungen und gelöste Ionen.
- Dosierungsbereich, umfassende Reagenzienkosten und Umweltfreundlichkeit.
- Labortestdaten oder Anpassungsaufzeichnungen vor Ort für die langfristige Lieferplanung.